Wer ein schwein
ein schwein nennt
muss kein schwein sein
Es könnte auch
ein landwirt sein.
Nur wer sie kennt, die erbliche regelnatur
Sieht den verstoß und erbleicht gleich dazu
Fugenförmig fügt sich förmlich unbefugtes
Kalauernd kaskadierend vers-klug lugt es
Nach reinen reimen. Die keimen im hirn
Dem begriffekompost im sudel ganz gern
Da blühts dir wortwörtlich im grusse
Rund um die verfließende uhr
Niemand muss darüber sterben
Ganz klapperig schreitet und ruckt es
Legt auf wartenden sinn knirschenden firn
Wir können gar nichts, außer erben.
Kommt nicht, Er
Sei schon da, sagt man.
War nie gewesen, log man
Gibts nicht, Geschrei.
Kommt doch.
Wenn zu spät ist
für mich.
Liebe sagst du
hemdsärmelig wie ein Tierarzt
lächelst wie ein Holzfäller
Liebe sagst du
fröhlich wie ein Metzger
und strahlst wie ein Ringer
Liebe sage ich
und erschauere.
Steingrauer Dezemberschlamm schlottert durch den Advent.
Gebimmel erstickt. Lebkuchen klebt am Gaumen,
Da kommt nichts. Gänseklein die Welt, mit Weihrauch gewürzt, aber umsonst. Es stinkt.
Hängende Rosen als Sommerkadaver hoffnungslos
warten auf Frost. Wo er nur bleibt: es ist zu warm.
Zerbröseln spurlos
wie trockener kuchen
saftlos schon gestorben
ausgelaufen in tagvoller allerleifron
grablos vererdet: wiederstaubwerdung
nicht mal düngertauglich
vergessen vor dem vergessen
gar nicht erst gekannt
außer von
Dir